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Vico.
Das
angenehme Klima, die günstige Lage, was die wichtigsten kulturellen und
touristischen Sehenswürdigkeiten der Region Kampanien betrifft, die
hervorragenden Hotel- und Thermalanlagen, die vielseitigen Bademöglichkeiten,
das reiche Abgebot an historischen und künstlerischen Monumenten, die bis aufs
7. Jahrhundert v. Chr. zurückgehen und die überwältigende Landschaft, die sich
vom Meer bis hin zum Monte Faito mit seinen 1400 m Höhe erstreckt,
machen diese Gegend einzigartig. |
Cattedrale di SS. Annunziata Vico Equense
Die vielen Hotels, die alle sehr modern eingerichtet sind und einen wunderschönen Ausblick über den Gold
von Neapel bieten, stehen als Beweis für die unzähligen Touristen, die seit
jeher diese Gegend besuchen. Noch zahlreicher sind die Gastronomiebetriebe:
einige intim und versteckt, andere geräumig und sehr modern. Aber alle haben
sie eines gemein: die ausgezeichnete Qualität des kulinarischen Angebots, das
größtenteils aus dem naheliegenden Meer stammt und das durch die typischen
Käsespezialitäten und die weltberühmten Weine der Gegend noch vervollkommned
wird. |
Cathedral |
"Le calcaree" |
Die Küste von Vico Equense, die sich von der Punta Orlando
bis zur Punta Scutolo erstreckt, ist ein Aufeinanderfolgen traumhafter
Strände mit glasklarem Wasser, die mit ihren modernen Strukturen zum Baden
einladen. Von Castellammare bis hin zum Scrajo, bekannt für seine
heilenden Schwefelquellen, grenzt ein stark besuchter Stand an den nächsten,
bis man zu den etwas weniger leicht zu erreichenden, aber umso bezaubernden
Küstenabschnitten kommt, die sich bis nach Marina di Vico hinstrecken.
Nach einem Stück Steilküste, auf deren Anhöhe sich eine gotische Kathedrale befindet,
gelangt man zur Marina di Aequ a mit ihren zahlreichen Hotel- und
Strandanlagen. Den Abschluß bildet der sogenannte “Spiaggia delle Calcare”.
Im ersten Jahrhundert n. Chr. erzählt der Poet Silio Italico in seinem Gedicht “Punica”
vom Tod des Kriegers Murranoin der Schlacht von Trasimeno im Jahre 217 v. Chr. Der Dichter gibt die Gegend
“Aequana” unweit von Sorrent als Heimat des Kriegers an.
Mittelalterlichen Schriften sprechen von einem etwas heruntergekommenen Ort
namens Aequa (vermutlich eben jenes Aequana, die Heimat des
Kriegers Murrano) an der Meeresküste “Peczolo”.
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